Maja Serafin

Maja Serafin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Doktorandin

Maja Serafin ist seit Mitte 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin der Otto-Hahn-Gruppe „Architektur des Sicherheitsrechts“ am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Jagiellonen-Universität in Krakau (Polen) und an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Sanktionsrecht, Sicherheitsrecht, Menschenrechte und Internationales Strafrecht.

Maja Serafin wurde in Złotoryja, Polen, geboren und studierte von 2007 bis 2012 Rechtswissenschaften an der Jagiellonen-Universität in Krakau. Sie schrieb ihre Magisterarbeit zum Thema „Beihilfe zum Selbstmord im deutschen und polnischen Strafrecht – ein Rechtsvergleich“ und schloss ihr Studium mit der Bestnote (sehr gut) ab. Während des Studiums war sie in der studentischen Organisation Towarzystwo Biblioteki Słuchaczów Prawa Uniwersytetu Jagiellońskiego (Law Students’ Library Association of the Jagiellonian University) in der Sektion für Römisches Recht tätig. In den Jahren 2011 bis 2012 studierte sie im Rahmen eines Auslandsjahres Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und sammelte praktische Erfahrungen in einer Rechtsanwaltskanzlei in Freiburg und im Amtsgericht in Wieliczka (Polen).

Von 2013 bis 2015 absolvierte Maja Serafin das Magisteraufbaustudium an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Das Studium wurde durch das Deutschlandstipendium gefördert. Zur Erlangung des Titels Magister Legum (LL.M) legte sie die Arbeit „Hate crimes – auf der Suche nach einer adäquaten Reaktion des Strafrechts“ vor, die mit der Note summa cum laude bewertet wurde. Nachdem sie bereits als studentische Hilfskraft im Referat für Wirtschaftsstrafrecht gearbeitet hatte, wurde sie Mitte 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Otto-Hahn-Gruppe „Architektur des Sicherheitsrechts“ am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht. Sie promoviert zum Thema „Vermögensabschöpfung – zwischen Effektivität und Rechtsstaatlichkeit“.