Alexandra Schenk

Alexandra Schenk M.A.

Alexandra Schenk ist seit Mitte 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Otto-Hahn-Gruppe „Architektur des Sicherheitsrechts“ am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht. Sie studierte Soziologie, Psychologie, Sozial- und Kommunikationswissenschaften in Freiburg und Landau. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Kriminologie, Präventions- und Opferforschung sowie empirische Sozialforschung.

Nach ihrem Abitur in Pforzheim studierte Alexandra Schenk von 2009 bis 2012 Soziologie und Psychologie (B.A.) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Während ihres Studiums absolvierte sie ein Auslandsemester an der Universidad Complutense de Madrid. Ihre empirische Bachelorarbeit verfasste sie am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen zum Thema „Viktimisierung und Lebenszufriedenheit von Jugendlichen der Neunten Jahrgangsstufe“ und schloss damit ihr Studium mit Bestnote (sehr gut) ab.

Von 2012 bis 2015 studierte Alexandra Schenk Sozial- und Kommunikationswissenschaften (M.A.) an der Universität Koblenz-Landau und arbeitete als studentische Hilfskraft für die Interdisziplinäre Forschungsgruppe Umwelt sowie am Institut für Kommunikationspsychologie und Medienpädagogik. In dieser Zeit nahm Sie an einer Studienreise nach Jordanien teil und absolvierte ein Praktikum in der Forschungsstelle Terrorismus/Extremismus des Bundeskriminalamtes Wiesbaden. Seit Mitte 2016 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Otto-Hahn-Gruppe „Architektur des Sicherheitsrechts“ und auch der Abteilung Kriminologie im Rahmen des Projekts Victims and Corporations am Max-Planck-Institut.

Publikationen

  • Schenk, Alexandra, Viktimisierung und Lebenszufriedenheit von Jugendlichen der Neunten Jahrgangsstufe [Bachelorarbeit, Freiburg 2012]
  • Schenk, Alexandra, Europa plakativ - Die Politisierung der EU in der nationalen Wahlkampfkommunikation in Deutschland und Österreich [Masterarbeit, Landau 2015]